
Durch Veredeln der auch in Europa sehr früh bekannten drei Wildsorten gibt es mittlerweile mehrere tausend Apfelsorten. Der Vitamin-C-Gehalt schwankt stark je nach Sorte.
Bei Äpfeln macht sich ungespritzte Ware bezahlt, da rund 70 % der Vitamine und der sekundären Pflanzenstoffe sich in bzw. direkt unter der Schale befinden.
Frühe Äpfel wie Elstar, Gravensteiner, Holsteiner Cox, James Grieve und Jamba sind direkt nach der Ernte zum Verzehr geeignet, späte Sorten wie Jonagold, Golden Delicious, Boskoop oder Cox Orange, die sogenannten Lagersorten, sollten nachreifen. Vollreife Äpfel sind an ihrem Duft zu erkennen und können problemlos kühl und luftig mehrere Wochen gelagert werden.
Gedämpft oder als Mus können Sie Äpfel ohne Weiteres einfrieren.
Quelle: Das geniale Familienkochbuch, Copyright Georg Thieme Verlag, Text: Edith Gätjen